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In treatment staffel 3 deutsch

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In Staffel 3 befasst sich Dr. Paul Weston (Gabriel Byrne) mit neuen emotionalen und körperlichen In Treatment. Season 3 Audio languages: Deutsch. Staffel von In Treatment. Episodenanzahl: 28 Folgen; Start in den USA: Oktober ; Deutschlandstart der 3. Staffel In Treatment: August In Treatment – Der Therapeut ist eine US-amerikanische Fernsehserie über einen Psychotherapeuten namens Paul Weston, gespielt von Gabriel Byrne, und die Therapie-Sitzungen mit seinen wöchentlich wiederkehrenden Patienten. Zwischen 20produzierte der Fernsehsender HBO drei Staffeln. Laura; Alex; Sophie; Jake und Amy; Paul und. Episodenführer Season 3 – Pauls neuer Patient Sunil ist vor fünf Monaten aus Staffel 3, Folge 1 Deutsche Erstausstrahlung: Mo Sky Atlantic. Staffel 3 der Serie In Treatment, die auf dem israelischen Original BeTipul basiert​. Die 3. Staffel der Drama In Treatment - Der Therapeut aus dem Jahr mit Gabriel Byrne, Melissa George und Mehr Infos: HD, SD | Deutsch, Englisch.

in treatment staffel 3 deutsch

Staffel 3 der Serie In Treatment, die auf dem israelischen Original BeTipul basiert​. Die 3. Staffel der Drama In Treatment - Der Therapeut aus dem Jahr mit Gabriel Byrne, Melissa George und Mehr Infos: HD, SD | Deutsch, Englisch. In Staffel 3 befasst sich Dr. Paul Weston (Gabriel Byrne) mit neuen emotionalen und körperlichen In Treatment. Season 3 Audio languages: Deutsch. In Treatment jetzt legal online anschauen. Die Serie ist aktuell bei Aktuell 3 Staffeln verfügbar unter anderem in Deutsch, Englisch. Staffelliste. Staffel 1.

Daniel, ein befreundeter Arzt, hat ihm geraten einen Therapeuten aufzusuchen, bevor er seinen Plan, die Stelle des Bombenabwurfs zu besuchen, in die Tat umsetzt.

Überlagert werden seine Probleme von der angespannten Beziehung zu seinem strengen und scheinbar gefühlskalten Vater.

Paul fühlt sich wiederholt angegriffen von dem herablassend auftretenden Mann, der ständig nach Perfektion strebt und Pauls Fähigkeiten in Frage stellt.

Er nimmt an, dass Alex statt sich gegenüber seinem Vater zu behaupten ihn bekämpft und dass die Therapie für ihn mit einer persönlichen Schwäche verbunden ist.

Angeblich möchte Alex Pauls Rat bezüglich seiner Reisepläne einholen, er hat jedoch schon beschlossen die Unglücksstelle aufzusuchen.

Paul soll im Nachhinein die Verantwortung für seine Entscheidung übernehmen. Da sie beim Schlafen mit den Zähnen knirscht , erklärt er mit Verachtung, dass sie zu sehr nach Regeln lebe und im Schlaf von ihren unterdrückten Gefühlen verfolgt werde.

Paul vermutet, dass Alex vor sich selbst wegläuft und in seine Frau Eigenschaften projiziert , die er an sich selbst hasst. Möglicherweise wolle er gar nicht wieder als Kampfpilot arbeiten.

Alex bestreitet das, zieht zu Hause aus und bei dem schwulen Daniel und dessen Lebenspartner ein. Er behauptet, dass die Konfrontation mit den Opfern seines Bombenabwurfs keine Schuldgefühle in ihm ausgelöst habe, da das Militär ihm die Fähigkeit Schuld zu empfinden genommen habe.

Seinen Herzinfarkt sieht er in keinem Zusammenhang mit dem Erlebten. Alex gibt zu, sich über seine fehlenden Gefühle zu ärgern, und Paul glaubt, dass ihn nur etwas hindere sie wahrzunehmen.

Alex weigert sich Paul zuzustimmen, dass er möglicherweise unbewusst Verhaltensmuster seines Vaters nachahmt.

Es zeigt sich bald, dass Alex unter der Vorstellung ein Mörder zu sein leidet. Paul kämpft mit Eifersucht, als Alex und Laura eine Affäre beginnen.

Laura hat Paul in ihrer Sitzung berichtet, dass Alex sich habe zwingen müssen sie zu berühren. Paul vermutet, dass er im Grunde nicht mit ihr habe schlafen wollen, da sie ihn nicht sexuell anzog, und dass er sich deswegen minderwertig fühle.

Nachdem sie das zweite Mal miteinander geschlafen haben, endet die Affäre. Alex unterstellt Paul, Laura verfallen zu sein, da sie ständig von ihm rede und er sich winde, sobald sie auf Laura zu sprechen kämen.

Aufgebracht darüber, dass Paul angeblich sein Privatleben und seine Gefühle während der Sitzungen verberge, um sich ihm menschlich überlegen zu fühlen, nennt Alex Paul einen Heuchler.

Als Paul sich in der nächsten Sitzung entschuldigt und ausdrückt, wie verletzt er gewesen sei, beginnt sich Alex der Therapie zu öffnen und mit der Möglichkeit auseinanderzusetzen schwul zu sein.

Wahrhaben möchte er sie aber nicht. Er beschreibt, wie frei von Leistungsdruck er sich fühle, wenn er mit seinen schwulen Freunden die Freizeit verbringt, und erzählt von schmerzhaften Kindheitserlebnissen mit seinem Vater, der ihn einerseits auf eine Eliteschule schickte, andererseits im Ghetto für das Leben habe abhärten wollen.

Paul meint, dass Alex viele Entscheidungen in Reaktion auf die hohen Erwartungen seines Vaters treffe und nicht wisse, was er selbst will.

Paul denkt, dass Alex nicht in der Verfassung dazu ist, und ermutigt ihn die Therapie fortzusetzen. Paul hat Bedenken, doch Alex glaubt, nur in der militärischen Ordnung die Kontrolle über sein Leben zurück zu erlangen.

Begeistert schildert er, wie er sich bei einer Flugsimulation die Anerkennung der auszubildenden Piloten verdient habe. Er versöhne sich wieder mit Michaela, die sich mit seinem Vater verbündet habe, um ihn zur Rückkehr zu bewegen.

Auf der Geburtstagsfeier seines zwölfjährigen Sohnes, den er um seine Selbstgenügsamkeit beneidet, habe er gemerkt, dass sein Vater zu Hause seine Rolle übernommen habe und mit seinem Sohn besser umgehen könne als er selbst.

Erschüttert erzählt er, wie ihm sein Vater in einem Streit Verantwortungslosigkeit vorgeworfen habe. Am Freitag danach erhält Paul einen Anruf von Daniel, der ihm mitteilt, dass Alex bei einem Trainingsflug tödlich verunglückt ist.

Es stellt sich die Frage, ob es Selbstmord war. Paul kann ihm aufgrund seiner Schweigepflicht nur vage Antworten geben. Alex Senior stellt den Sinn einer Therapie in Frage und vertritt die Auffassung, dass es lebensnotwendig sei, dass manche Dinge ins Unbewusste verdrängt werden und man sie nicht in einer Therapie wieder bewusst machen solle.

Die jährige Sophie lebt als Einzelkind geschiedener Eltern bei ihrer Mutter und ist eine Olympiahoffnung im Kunstturnen.

Mit ihrem Fahrrad ist sie vor ein Auto gefahren und hat sich beide Arme gebrochen. Nun verlangt die Versicherung des Autofahrers ein psychologisches Gutachten, um zu klären, ob der Unfall eigentlich ein Selbstmordversuch war.

Es zeigen sich Konflikte zwischen Sophie und ihrer Mutter, die sie scheinbar verachtet, aber auch zwischen ihr und ihrem abwesenden Vater, den sie glorifiziert.

Sophie gibt sich die Schuld an deren Trennung und hat ein gestörtes Verhältnis zu sich und ihrem Körper. Gegenüber Sophie zeigt sich Paul besonders einfühlsam und um ihr Wohlergehen besorgt.

So wie ihr Vater, der ihr zufolge nichts von Psychotherapeuten hält, steht Sophie einer Therapie zunächst ablehnend gegenüber.

Sie vermutet aufgebracht, ihre Mutter habe hinter ihrem Rücken schon mit Paul gesprochen, sodass dieser nicht an ihrer Sichtweise interessiert sei.

An den Unfallhergang kann sie sich angeblich nicht erinnern und sie reagiert wütend auf den Verdacht eines Selbstmordversuchs.

Besonders ärgert sie, dass ihre Mutter fälschlicherweise glaube, sie habe sich wegen des sportlichen Leistungsdrucks das Leben nehmen wollen.

Diese habe das Turnen nie unterstützt, fürchte, es hemme ihre körperliche Entwicklung, und verstehe sie nicht.

Sophie sagt, sie fühle sich auf dem Schwebebalken geborgen, beschreibt allerdings die Turnhalle auch geringschätzig als einen Ort der Heuchelei, an dem Magersucht und Bulimie unter den Mädchen verbreitet seien und jede versuche, sich dem Trainer anzubiedern und die anderen auszustechen.

Sie selbst sei als einzige des Teams nicht essgestört. Wiederholt testet Sophie aus, ob sie Paul vertrauen kann.

Zur zweiten Sitzung erscheint sie vom Regen durchweicht und bittet Paul, ihr die nasse Kleidung auszuziehen, die sie wegen ihrer eingegipsten Arme nicht gegen die trockenen Sachen von Rosie auswechseln kann, die Paul ihr gebracht hat.

Paul glaubt, dass sie sehen will, ob er diese Grenze überschreiten wird, weil jemand das zuvor tat, und überlässt es seiner Frau, Sophie zu helfen.

Er erfährt, dass Sophie eine sexuelle Beziehung mit ihrem Trainer Si hatte, den sie schon kennt, seit sie ein kleines Mädchen war.

Sie erzählt, dass sie während der Ehekrise ihrer Eltern unter Panikanfällen gelitten, oft bei Sis Familie übernachtet und sich dort heimisch gefühlt habe.

Irgendwann habe Si sich in sie verliebt und ihr vorgeworfen, dass sie ihn verführe. Obwohl dieser sich über die unerlaubte Grenzüberschreitung im Klaren gewesen sei, habe er eines nachts mit ihr geschlafen, wobei sie sich gefühlt habe, als sei sie gar nicht anwesend.

Weinend berichtet sie, wie Darlene sie nach ihrer Rückkehr gebeten habe, die Familie demnächst nicht zu besuchen, da sich Dana zu sehr an sie gewöhnt habe.

Sophie ist überzeugt, die Familie zerstört zu haben, sodass Darlene sie loswerden wollte. Unmittelbar danach geschah der Unfall. Die vierte Sitzung beginnt heiter, denn Sophie ist ihre Verbände los, turnt wieder und hat die Nacht auf einer Party verbracht.

Doch ihre Stimmung schlägt um, als sie erzählt, wie sie mit einem Jungen von der Party geschlafen und dieser angemerkt habe, sie benehme sich beim Sex wie jemand, der missbraucht wurde.

Am Ende der Sitzung schluckt sie im Badezimmer neben dem Behandlungsraum mehrere von Pauls Schlaftabletten , die dieser gedankenlos in den Schrank gestellt hat.

Sie bricht vor seinen Augen zusammen und wird noch rechtzeitig ins Krankenhaus eingeliefert. Während Sophie ihren Vater idealisiert, kann es ihr ihre Mutter, die sie als schwächlich und dumm verspottet, in nichts recht machen.

Während diese besorgt ist, dass ihr das aufreibende Training schadet, fordert Sophie seine Erlaubnis dazu ein und droht, sich sonst wirklich umzubringen.

Obwohl Paul Verständnis für ihre Mutter zeigt, befürwortet er zu deren Bestürzung und Sophies Triumph, dass sie turnt. Auch Sophie ist angesichts ihrer Tabletteneinnahme überrascht über Pauls Meinung, doch der hält den Vorfall für eine weitere, bestandene Bewährungsprobe und hofft, dass sie ihm jetzt vertraut.

Er erkennt, dass sich Sophies Todessehnsucht gegen die schwächere Seite ihrer Persönlichkeit richtet und dass sie im Sport Stärke findet.

Der selbstbewussten, kontrollierten Turnerin stehe, so Paul, die beeinflussbare junge Frau, die Dinge gegen ihren Willen tue, gegenüber.

Doch Sophie müsse auch letztere als Teil von sich wahrnehmen. Als plötzlich ihre Mutter zurückkommt und gegen Pauls Entscheidung protestiert, wird Sophie wütend, nicht zuletzt über deren Eindringen in ihre Therapie, und droht, sie werde zu ihrem Vater ziehen.

Sophie geht eine Vereinbarung ein, der zufolge sie nur zur Therapie kommen darf, wenn sie nicht mehr versucht sich umzubringen.

Obwohl sie meint keine Essstörung zu haben, betrachtet Sophie Essen als ihren Feind. Sie begründet dies mit der Diät, die sie für das Turnen halten müsse.

Seit der Wiederaufnahme ihres Trainings hat sie abgenommen, sollte jedoch zunehmen. Paul erkennt, dass dahinter mehr steckt, als sie erklärt, gerne dünn und leicht zu sein, weil es sich anfühle, als ob sie nicht wirklich vorhanden sei und als ob sie ihren Problemen entschlüpfen könne.

Gleichzeitig empfindet sie ihren Körper aber als nicht normal entwickelt. Sophie sagt, ihr Vater möge ihre schlanke Figur und habe behauptet, ihr eine Arbeit als Model verschaffen zu können, falls es mit dem Turnen nicht klappe.

Sie sträubt sich heftig gegen Pauls Versuche über einen Bildband mit Modelfotos ihres Vaters zu sprechen, den sie in seinem Bücherregal entdeckt und auf den sie ihn indirekt hingewiesen hat.

Auch war es für sie alltäglich, dass sich zuhause — in Abwesenheit ihrer Mutter — nackte Models im Fotostudio ihres Vaters aufhielten.

Sophie beschönigt das Geschehen als Lebensweise eines Künstlers. Da sie ihrer Mutter nie davon erzählt hat, wurde sie indirekt zur Komplizin ihres Vaters, bis sie sich eine telepathische Verbindung mit ihm einbildete.

Sie ist wütend, dass ihre Mutter angeblich das Offensichtliche nicht erkannt hat. Paul vermutet, dass Sophie Angst hatte, durch ihren Bericht die Ehe ihrer Eltern zu zerstören, andererseits aber hoffte, ihre Mutter würde von der Affäre erfahren und sie von dem Geheimnis befreien.

Sophie unterstellt Paul, dass er irrtümlich glaube, ihr Vater habe sie sexuell missbraucht. Er verneint dies, meint jedoch, dass Sophie als Kind unter der fehlenden Abgrenzung zwischen sich und der Welt der Erwachsenen mit deren Sexualität gelitten habe.

Wahrscheinlich sei sie verärgert, dass ihre Mutter sie nicht davor beschützt habe. Der Sport mit seinen Regeln habe ihr eine innere Zuflucht gegeben.

Nachdem er Sophie als einen Ort, an dem sie sich sicher fühlen könne, alternativ seine Praxis angeboten hat, ändert das Turnen für Sophie seine Bedeutung.

Seitdem glaubt sie, sie sei nicht normal. Doch Paul macht ihr klar, dass sie nicht verantwortlich für das Handeln ihrer Eltern sei und nur Macht über ihr eigenes Tun habe.

Sophie versucht, mit ihrer Mutter zu reden, und lässt erstmals die Wut auf ihren Vater zu, dessen Anrufe sie nun ignoriert.

Infolgedessen zeigt sich dieser besorgt und passt sie vor ihrer letzten Sitzung unangekündigt an der Praxis ab. Er verlangt ein Gespräch mit Paul, bei dem er die Schuld für ihr verändertes Verhalten sucht.

Unter Tränen verteidigt er sich gegen deren Vorwurf, nie für sie da gewesen zu sein, und legt dar, wie er sich bis zu ihrem elften Lebensjahr um sie gekümmert habe.

Er kann ihr aber nicht zufriedenstellend beantworten, weshalb er sie zweieinhalb Jahre lang nicht gesehen hat und seine damalige neue Frau vorzog, die dagegen war, dass Sophie ihrem Wunsch entsprechend bei ihnen wohnte.

Paul erklärt ihm, dass Sophie von ihm erwarte für sie zu kämpfen. Diese wirft ihrem Vater vor, zu kommen und zu gehen, wie es ihm passe.

Sie denkt, Paul kenne sie besser als er, und legt offen, dass ihr Unfall ein Selbstmordversuch war. Wütend weist Sophie ihn aus ihrer Therapie.

Paul meint, Sophie habe erkannt, dass sie bestimmen könne, wann sie ihre Eltern in ihr Leben hineinlassen möchte und wann nicht. Sophie will Zeit mit sich selbst verbringen und ihr Training ohne ihre Eltern oder Paul in Denver fortsetzen.

Sie umarmt Paul zum Abschied und geht ihrem Vater nach, um sich mit ihm zu unterhalten. Jake und Amy sind Eltern eines kleinen Sohnes, die nach jahrelangen Versuchen aufgegeben haben, ein zweites Kind zu bekommen.

Nun ist die karrierebewusste Amy doch noch schwanger geworden, aber nicht sicher, ob sie das Kind behalten soll.

Jake, erfolgloser Musiker, will Paul zwingen, die Entscheidung für sie zu treffen. Er bedrängt und provoziert Paul so sehr, dass dieser gereizt Jakes Sticheleien nachgibt und zu einem Schwangerschaftsabbruch rät.

Als Amy während der zweiten Sitzung plötzlich Blutungen bekommt und später eine Fehlgeburt erleidet, erübrigen sich weitere Diskussionen um eine mögliche Abtreibung.

Die Paartherapie , an der entweder beide oder nur einer von ihnen teilnehmen, bringt jedoch grundsätzlichere Konflikte ans Licht und ihre Ehe gerät in Gefahr.

Gina ist Pauls ehemalige Supervisorin , zu der er acht Jahre lang den Kontakt abgebrochen hatte, bevor er sie nun wieder aufsucht.

Mittlerweile ist sie sechzig Jahre alt, in Rente und versucht sich als Romanautorin. Paul ruft sie nach der ersten Sitzung mit Jake und Amy kurzentschlossen an um einen Termin auszumachen.

Sie empfängt ihn herzlich, fragt sich aber, zu welchem Zweck Paul ausgerechnet zu ihr kommt, da es in der Vergangenheit Differenzen zwischen ihnen gab.

Gina hatte sich damals gegen Pauls Beförderung zum Leiter des Instituts ausgesprochen, an dem sie beide arbeiteten, weil sie Zweifel an seinen Fähigkeiten als Therapeut hatte.

Er ging deswegen auch nicht zur Beerdigung von Ginas Ehemann, seinem Arbeitskollegen, der vor einem Jahr gestorben ist und unter dessen Verlust sie sehr leidet.

Die vergangenen Ereignisse führen immer wieder zu Spannungen während der Sitzungsgespräche. Am Ende der ersten Sitzung sagt Gina, dass sie es verstörend finde ihm nach so langer Zeit zu begegnen, als sei nichts vorgefallen, und Paul entgegnet, er habe das Gefühl gehabt, sie empfinde seine Rückkehr als Triumph über ihn.

Paul gibt als Grund für seinen Besuch an, schon längere Zeit keine Geduld mehr mit seinen Patienten zu haben.

Er fühle sich deswegen schuldig und suche in Gina jemanden, der ihm wieder zu seiner inneren Ruhe verhelfen könne.

Plötzlich bringt er auch seine Ehekrise ins Gespräch. Gina findet bald heraus, dass sein eigentliches Problem darin besteht, dass er sich zu Laura hingezogen fühlt, während seine Ehe mit Kate auseinanderzubrechen droht.

Zu Beginn verdrängt Paul diese Idee und versucht Lauras Fall von erotischer Übertragung als rein berufliches Problem darzustellen, bei dem Gina ihn beraten soll.

Er hält Gina vor, in einem ähnlichen Fall versagt zu haben, als sie einen Patienten aufgab, der in sie verliebt war und den sie möglicherweise selbst auch geliebt hat.

Dieser habe das nie verkraftet. Nachdem er es Laura gegenüber dennoch angesprochen hat und diese wütend wurde, beschuldigt er Gina, Lauras Therapieerfolge zunichtegemacht zu haben.

Gina entgegnet, dass er selbst für sein Tun verantwortlich sei und sie den Eindruck habe, dass er sich mit der Beendigung von Lauras Therapie vor deren Anziehungskraft schützen wollte, die ihm plötzlich über den Kopf zu wachsen drohte.

Paul weist derartige und andere Interpretationen Ginas verärgert zurück und wirft ihr wiederholt berufliche Inkompetenz und ein Beharren auf psychologischen Theorien vor.

Allerdings gehe davon keine Gefahr aus, da Lauras Wirkung auf ihn lediglich ein zu handhabendes Berufsrisiko sei, vergleichbar mit der denkbaren Anziehung, die eine Patientin auf ihren Gynäkologen ausüben könne.

Gina ist wenig beruhigt und weist ihn darauf hin, dass er in diesem seltsamen Vergleich in auffälliger Weise Genitalien thematisiere.

Zu einer Beschreibung Lauras aufgefordert, schildert Paul ihr hübsches Lachen, ihre Gewitztheit, ihr kindliches Wesen, das einen veranlasse sie beschützen zu wollen, und ihre zum Teil poetisch anmutende Faszination von Sex.

Gina sieht eine Gemeinsamkeit zwischen Lauras Erlebnissen mit ihrem depressiven Vater und Pauls eigenen Erfahrungen mit seiner depressiven Mutter.

Als Kate mit ihrem Geliebten zu einem Kurzurlaub wegefahren ist, beginnt Paul gedanklich eine Beziehung mit Laura nach deren Therapie durchzuspielen.

Paul gesteht endlich, dass er Gina aufgesucht hat, da er sich selbst nicht mehr traue und Angst habe seinen Gefühlen für Laura letztlich nachzugeben.

Denn er liebe sie und wolle mit ihr zusammen sein. Gina verspricht Paul, für ihn da zu sein. Ihre Affäre hat sie noch während des Urlaubs aufgegeben.

Kate fühlt sich von Paul bevormundet und analysiert wie eine seiner Patientinnen. Da er sie und die Kinder vernachlässige, wisse er nicht, was in der Familie vorgeht.

Jeden Freitag reist er mit dem Zug übers Wochenende nach Baltimore, um seine Kinder zu besuchen und die Psychotherapeutin Gina zu sehen, bei der er nun selbst eine Therapie beginnt.

Die erfolgreiche Anwältin ist eine ehemalige Patientin, die bereits zwanzig Jahre zuvor bei Paul in Behandlung war. Er hatte die Behandlung damals abgebrochen, worin Mia die Schuld für ihre jetzige Lebenssituation sucht.

Paul hatte damals — aus ihrer Sicht — einen Schwangerschaftsabbruch empfohlen, damit sie sich ganz dem Jurastudium widmen konnte. Bis heute ist sie kinderlos geblieben und hat nicht geheiratet, obwohl dies ihr sehnlichster Wunsch wäre.

Weil sie sich ständig mit verheirateten Männern einlässt, bleibt dies aber unerreichbar. Im Laufe der Behandlung wird deutlich, dass das Verhältnis zu ihrem Vater eine entscheidende Rolle bei ihren Problemen spielt.

Mia hat ihn seit ihrer Kindheit idealisiert und meint ihm alleine vertrauen zu können, da nur er in ihrer Vorstellung immer für sie da war — im Gegensatz zu ihrer Mutter, die sie angeblich nie wollte, weil ein Kind ihrer Karriere als Modell im Weg stand.

Nachdem sie ihr Leben lang von dieser Sichtweise auf ihre Eltern überzeugt war, erfährt sie von ihrer Mutter, dass diese sich infolge einer Wochenbettdepression nicht um ihr Kind kümmern konnte.

Als sie das nach ihrer Genesung ändern wollte, hatte Mia bereits eine sehr starke Bindung an ihren Vater entwickelt.

Mia strapaziert die Beziehung zu ihrem Vater, als sie ihn damit konfrontiert, warum er seiner Frau nicht aus der Depression geholfen hat.

Eine Scheinschwangerschaft und ihre neue Sicht auf sich selbst und ihre Eltern stürzen Mia in eine Depression. Da sie sich nach den Gesprächen mit Paul jedes Mal schlechter statt besser fühlt, will Mia die Behandlung abbrechen.

Paul gelingt es aber, sie in der letzten gezeigten Montags-Sitzung von einer Fortsetzung der Therapie zu überzeugen. Bei der jungen Architekturstudentin wurde Lymphknotenkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert, was sie aber zunächst nicht wahrhaben will.

Anstatt schnellstens mit der lebenswichtigen Chemotherapie zu beginnen, sorgt sie sich um ihren Bruder, der an Autismus leidet und bereits mehrmals versucht hat, sich umzubringen.

Als er anregt, sich zukünftig von jemand anderem begleiten zu lassen, wird April erst aggressiv, lässt sich aber von Paul, der inzwischen ihre Mutter in ihr Krankheitsbild eingeweiht hat, davon überzeugen, dass es richtig ist, ihre Mutter um Hilfe zu bitten.

Oliver leidet unter der bevorstehenden Scheidung seiner Eltern, die er nicht wahrhaben möchte, obwohl sein Vater bereits in eine eigene Wohnung gezogen ist.

Die Eltern Luke und Bess, die mitunter an den Sitzungen teilnehmen, streiten sich darüber, wie ihr Sohn richtig erzogen werden soll, und horchen diesen über den jeweils anderen Elternteil aus.

Während seine Mutter sich sorgt, dass Oliver während der Besuche bei seinem Vater nicht richtig umsorgt wird, möchte sein Vater ihm mehr Selbständigkeit abverlangen und findet, Bess gibt ihm zu viel zu essen.

Wegen seines Übergewichts wird Oliver von anderen Kindern gehänselt. Kurz vor ihrer Trennung hatten Olivers Eltern noch überlegt ein Kind zu adoptieren.

Der Plan wurde dann aufgegeben ohne Oliver darüber zu informieren, dass er nun doch keinen Bruder bekommen wird.

Diese Ungewissheit macht Oliver zu schaffen, sodass seine Eltern auf Pauls Rat hin mit ihm darüber sprechen. Als Bess Urlaub macht, kümmert sich sein Vater um ihn, was nicht unproblematisch verläuft, da Oliver ihn durch sein Verhalten zu provozieren versucht.

Im weiteren Verlauf der Sitzungen distanzieren sich die Eltern von ihrem Sohn. Verzweifelt bittet er Paul, ihn aufzunehmen, dieser muss ihn jedoch zurückweisen.

Der jährige Walter steht als Vorstandsvorsitzender eines Konzerns beständig unter Zeit- und Leistungsdruck. Bisher kam er damit laut eigenen Angaben gut zurecht, doch seit einiger Zeit leidet er unter unerklärlichen Schlafstörungen.

Ein wegen Schlafmitteln konsultierter Arzt vermutet psychische Ursachen in Form einer inneren Unruhe, der Paul auf den Grund gehen soll.

Walters Unternehmen ist zurzeit in einen Skandal um verunreinigte Babynahrung verwickelt; die Medien führen ihn dabei als Sündenbock vor.

Als Vater dreier erwachsener Kinder sorgt er sich um das Nesthäkchen der Familie, seine Tochter Nathalie, die seit kurzem ihr drittes Studienjahr in Ruanda verbringt, um dort als Entwicklungshelferin zu arbeiten.

Beunruhigt von einer E-Mail Nathalies, möchte er sie zurückholen und reagiert ungehalten, als Paul dies für unnötig hält. Er erleidet eine Panikattacke und verlässt die Praxis trotz Pauls Besorgnis.

Walter ist seit seiner Kindheit mit diesen Panikattacken vertraut und misst ihnen keine Bedeutung bei.

Es stellt sich heraus, dass sie mit dem Tod seines älteren Bruders in Zusammenhang stehen, der in einem See ertrank, als Walter sechs Jahre alt war.

Seine Eltern blieben ihm eine Erklärung für das plötzliche Verschwinden des Bruders schuldig, was seinen allerersten Panikanfall auslöste und eine Angst vor dem unerwarteten Verlust anderer Menschen aus seinem Umfeld begründete.

Walter gibt sich die Schuld am Tod seines Bruders, da dieser ihn über seinen gefährlichen Plan, von einer Klippe in den See zu springen, informiert hatte.

Als Walter nach Ruanda reist, um Nathalie nach Hause zu holen, nimmt sie ihm das übel. Walter selbst habe sich nach dem Tod seines Bruders aus Schuldgefühlen vermutlich nie von seinen Eltern abgenabelt.

Obwohl er der Ansicht ist, verantwortungsvoll auf die Ereignisse reagiert zu haben, hat Walter Schuldgefühle. Paul meint, dass er von seinem Chef spreche wie von einem Vater, den er enttäuscht hat.

Walter fühlt sich ihm seit dem Tod von dessen Sohn eng verbunden. Nun hält er sich für nutzlos und Paul ist besorgt, dass Walter sich mit einer Überdosis seiner Schlaftabletten umbringen könnte.

Doch dieser entgegnet, Selbstmord wäre verantwortungslos gegenüber seiner Frau. Zwei Wochen später hat Walter tatsächlich versucht sich mit Schlaftabletten das Leben zu nehmen.

Seine Frau und Nathalie, die zu Besuch ist, fanden ihn gerade noch rechtzeitig. Paul besucht Walter, der den Selbstmordversuch zunächst abstreitet, im Krankenhaus.

Seine Schuld am Tod der Kinder aufgrund der vergifteten Nahrungsmittel könne ihm keiner abnehmen. Paul verordnet ihm, gegen seinen Willen noch länger im Krankenhaus zu bleiben, da er ihn wegen des Risikos eines weiteren Suizidversuchs unter Beobachtung wissen möchte.

Er schmeichelt ihm und verharmlost sein Befinden, um diesen dazu zu bringen, sich für seine Entlassung einzusetzen. Paul erkennt dies, woraufhin Walter beschreibt, wie er ohne sein früheres, tätiges Leben nicht mit sich selbst zurechtkomme und von Gedanken an seine Schuld geplagt werde.

Paul konfrontiert ihn mit der Idee, dass er wahrscheinlich seit dem Tod seines Bruders sein Leben so sehr mit Verantwortung und Arbeit angefüllt habe, um seine ständigen Schuldgefühle zu kompensieren, dass er sich niemals selbst kennengelernt habe.

Selbst für die frühere Alkohol- und Tablettenabhängigkeit seiner Frau fühlt sich Walter verantwortlich.

Als Paul ihn ermutigt, in der Klinik die Chance zu ergreifen, den kleinen Jungen in sich wiederzufinden, bricht er weinend zusammen.

Der emotionale Moment der letzten Sitzung ist ihm unangenehm. Walter erzählt von einem kürzlichen Traum, in dem er sich mit seinem ehemaligen Chef in einer Garage traf und erfuhr, dass der Lebensmittelskandal nicht seine Schuld gewesen sei.

Sein Chef bat Walter um Verzeihung und bot ihm seinen ehemaligen Firmenposten an. Paul beobachtet Sunils unberechenbares Verhalten zu Hause mit zunehmender Besorgnis.

Da sich der Zustand ihrer Schwester verschlechtert, wendet sich Frances an Paul, um mit ihren aufsteigenden Angstgefühlen zurechtzukommen.

Adele links Paul's frustrations to his inability to make decisions. Frances ringt mit der Aussicht auf ein Leben ohne Tricia. Paul versucht, Jesse dazu zu bringen, sich in Bezug auf eine Verfehlung und die Beziehung zu seinem Vater zu öffnen.

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Seitdem glaubt sie, sie sei nicht normal. Im Laufe der Behandlung wird deutlich, dass das Verhältnis zu ihrem Vater eine entscheidende Rolle bei ihren Problemen spielt. Sophie sagt, sie fühle sich auf dem Schwebebalken geborgen, beschreibt allerdings die Turnhalle auch geringschätzig als einen Ort der Heuchelei, an dem Magersucht und Bulimie unter den Mädchen click here seien und jede versuche, sich dem Https://aiue.se/3d-filme-online-stream/arte-serien.php anzubiedern und die anderen auszustechen. HBO zeigte unbekannter soldat die shelley henning, teilige Staffel von "In Treatment", eine dritte Staffel soll produziert und ausgestrahlt werden. Pauls Patient Jesse ist ein schwuler Teenager, der mit here Identitätsfindung kämpft. Im deutschen Free-TV zeigte 3sat die erste Staffel zwischen dem Jesse - Mittwoch, Uhr 7. Woche Jesse - Click the following article Six.

Alex gibt zu, sich über seine fehlenden Gefühle zu ärgern, und Paul glaubt, dass ihn nur etwas hindere sie wahrzunehmen.

Alex weigert sich Paul zuzustimmen, dass er möglicherweise unbewusst Verhaltensmuster seines Vaters nachahmt. Es zeigt sich bald, dass Alex unter der Vorstellung ein Mörder zu sein leidet.

Paul kämpft mit Eifersucht, als Alex und Laura eine Affäre beginnen. Laura hat Paul in ihrer Sitzung berichtet, dass Alex sich habe zwingen müssen sie zu berühren.

Paul vermutet, dass er im Grunde nicht mit ihr habe schlafen wollen, da sie ihn nicht sexuell anzog, und dass er sich deswegen minderwertig fühle.

Nachdem sie das zweite Mal miteinander geschlafen haben, endet die Affäre. Alex unterstellt Paul, Laura verfallen zu sein, da sie ständig von ihm rede und er sich winde, sobald sie auf Laura zu sprechen kämen.

Aufgebracht darüber, dass Paul angeblich sein Privatleben und seine Gefühle während der Sitzungen verberge, um sich ihm menschlich überlegen zu fühlen, nennt Alex Paul einen Heuchler.

Als Paul sich in der nächsten Sitzung entschuldigt und ausdrückt, wie verletzt er gewesen sei, beginnt sich Alex der Therapie zu öffnen und mit der Möglichkeit auseinanderzusetzen schwul zu sein.

Wahrhaben möchte er sie aber nicht. Er beschreibt, wie frei von Leistungsdruck er sich fühle, wenn er mit seinen schwulen Freunden die Freizeit verbringt, und erzählt von schmerzhaften Kindheitserlebnissen mit seinem Vater, der ihn einerseits auf eine Eliteschule schickte, andererseits im Ghetto für das Leben habe abhärten wollen.

Paul meint, dass Alex viele Entscheidungen in Reaktion auf die hohen Erwartungen seines Vaters treffe und nicht wisse, was er selbst will.

Paul denkt, dass Alex nicht in der Verfassung dazu ist, und ermutigt ihn die Therapie fortzusetzen. Paul hat Bedenken, doch Alex glaubt, nur in der militärischen Ordnung die Kontrolle über sein Leben zurück zu erlangen.

Begeistert schildert er, wie er sich bei einer Flugsimulation die Anerkennung der auszubildenden Piloten verdient habe.

Er versöhne sich wieder mit Michaela, die sich mit seinem Vater verbündet habe, um ihn zur Rückkehr zu bewegen. Auf der Geburtstagsfeier seines zwölfjährigen Sohnes, den er um seine Selbstgenügsamkeit beneidet, habe er gemerkt, dass sein Vater zu Hause seine Rolle übernommen habe und mit seinem Sohn besser umgehen könne als er selbst.

Erschüttert erzählt er, wie ihm sein Vater in einem Streit Verantwortungslosigkeit vorgeworfen habe. Am Freitag danach erhält Paul einen Anruf von Daniel, der ihm mitteilt, dass Alex bei einem Trainingsflug tödlich verunglückt ist.

Es stellt sich die Frage, ob es Selbstmord war. Paul kann ihm aufgrund seiner Schweigepflicht nur vage Antworten geben. Alex Senior stellt den Sinn einer Therapie in Frage und vertritt die Auffassung, dass es lebensnotwendig sei, dass manche Dinge ins Unbewusste verdrängt werden und man sie nicht in einer Therapie wieder bewusst machen solle.

Die jährige Sophie lebt als Einzelkind geschiedener Eltern bei ihrer Mutter und ist eine Olympiahoffnung im Kunstturnen.

Mit ihrem Fahrrad ist sie vor ein Auto gefahren und hat sich beide Arme gebrochen. Nun verlangt die Versicherung des Autofahrers ein psychologisches Gutachten, um zu klären, ob der Unfall eigentlich ein Selbstmordversuch war.

Es zeigen sich Konflikte zwischen Sophie und ihrer Mutter, die sie scheinbar verachtet, aber auch zwischen ihr und ihrem abwesenden Vater, den sie glorifiziert.

Sophie gibt sich die Schuld an deren Trennung und hat ein gestörtes Verhältnis zu sich und ihrem Körper. Gegenüber Sophie zeigt sich Paul besonders einfühlsam und um ihr Wohlergehen besorgt.

So wie ihr Vater, der ihr zufolge nichts von Psychotherapeuten hält, steht Sophie einer Therapie zunächst ablehnend gegenüber.

Sie vermutet aufgebracht, ihre Mutter habe hinter ihrem Rücken schon mit Paul gesprochen, sodass dieser nicht an ihrer Sichtweise interessiert sei.

An den Unfallhergang kann sie sich angeblich nicht erinnern und sie reagiert wütend auf den Verdacht eines Selbstmordversuchs. Besonders ärgert sie, dass ihre Mutter fälschlicherweise glaube, sie habe sich wegen des sportlichen Leistungsdrucks das Leben nehmen wollen.

Diese habe das Turnen nie unterstützt, fürchte, es hemme ihre körperliche Entwicklung, und verstehe sie nicht. Sophie sagt, sie fühle sich auf dem Schwebebalken geborgen, beschreibt allerdings die Turnhalle auch geringschätzig als einen Ort der Heuchelei, an dem Magersucht und Bulimie unter den Mädchen verbreitet seien und jede versuche, sich dem Trainer anzubiedern und die anderen auszustechen.

Sie selbst sei als einzige des Teams nicht essgestört. Wiederholt testet Sophie aus, ob sie Paul vertrauen kann.

Zur zweiten Sitzung erscheint sie vom Regen durchweicht und bittet Paul, ihr die nasse Kleidung auszuziehen, die sie wegen ihrer eingegipsten Arme nicht gegen die trockenen Sachen von Rosie auswechseln kann, die Paul ihr gebracht hat.

Paul glaubt, dass sie sehen will, ob er diese Grenze überschreiten wird, weil jemand das zuvor tat, und überlässt es seiner Frau, Sophie zu helfen.

Er erfährt, dass Sophie eine sexuelle Beziehung mit ihrem Trainer Si hatte, den sie schon kennt, seit sie ein kleines Mädchen war.

Sie erzählt, dass sie während der Ehekrise ihrer Eltern unter Panikanfällen gelitten, oft bei Sis Familie übernachtet und sich dort heimisch gefühlt habe.

Irgendwann habe Si sich in sie verliebt und ihr vorgeworfen, dass sie ihn verführe. Obwohl dieser sich über die unerlaubte Grenzüberschreitung im Klaren gewesen sei, habe er eines nachts mit ihr geschlafen, wobei sie sich gefühlt habe, als sei sie gar nicht anwesend.

Weinend berichtet sie, wie Darlene sie nach ihrer Rückkehr gebeten habe, die Familie demnächst nicht zu besuchen, da sich Dana zu sehr an sie gewöhnt habe.

Sophie ist überzeugt, die Familie zerstört zu haben, sodass Darlene sie loswerden wollte. Unmittelbar danach geschah der Unfall.

Die vierte Sitzung beginnt heiter, denn Sophie ist ihre Verbände los, turnt wieder und hat die Nacht auf einer Party verbracht.

Doch ihre Stimmung schlägt um, als sie erzählt, wie sie mit einem Jungen von der Party geschlafen und dieser angemerkt habe, sie benehme sich beim Sex wie jemand, der missbraucht wurde.

Am Ende der Sitzung schluckt sie im Badezimmer neben dem Behandlungsraum mehrere von Pauls Schlaftabletten , die dieser gedankenlos in den Schrank gestellt hat.

Sie bricht vor seinen Augen zusammen und wird noch rechtzeitig ins Krankenhaus eingeliefert. Während Sophie ihren Vater idealisiert, kann es ihr ihre Mutter, die sie als schwächlich und dumm verspottet, in nichts recht machen.

Während diese besorgt ist, dass ihr das aufreibende Training schadet, fordert Sophie seine Erlaubnis dazu ein und droht, sich sonst wirklich umzubringen.

Obwohl Paul Verständnis für ihre Mutter zeigt, befürwortet er zu deren Bestürzung und Sophies Triumph, dass sie turnt.

Auch Sophie ist angesichts ihrer Tabletteneinnahme überrascht über Pauls Meinung, doch der hält den Vorfall für eine weitere, bestandene Bewährungsprobe und hofft, dass sie ihm jetzt vertraut.

Er erkennt, dass sich Sophies Todessehnsucht gegen die schwächere Seite ihrer Persönlichkeit richtet und dass sie im Sport Stärke findet.

Der selbstbewussten, kontrollierten Turnerin stehe, so Paul, die beeinflussbare junge Frau, die Dinge gegen ihren Willen tue, gegenüber.

Doch Sophie müsse auch letztere als Teil von sich wahrnehmen. Als plötzlich ihre Mutter zurückkommt und gegen Pauls Entscheidung protestiert, wird Sophie wütend, nicht zuletzt über deren Eindringen in ihre Therapie, und droht, sie werde zu ihrem Vater ziehen.

Sophie geht eine Vereinbarung ein, der zufolge sie nur zur Therapie kommen darf, wenn sie nicht mehr versucht sich umzubringen. Obwohl sie meint keine Essstörung zu haben, betrachtet Sophie Essen als ihren Feind.

Sie begründet dies mit der Diät, die sie für das Turnen halten müsse. Seit der Wiederaufnahme ihres Trainings hat sie abgenommen, sollte jedoch zunehmen.

Paul erkennt, dass dahinter mehr steckt, als sie erklärt, gerne dünn und leicht zu sein, weil es sich anfühle, als ob sie nicht wirklich vorhanden sei und als ob sie ihren Problemen entschlüpfen könne.

Gleichzeitig empfindet sie ihren Körper aber als nicht normal entwickelt. Sophie sagt, ihr Vater möge ihre schlanke Figur und habe behauptet, ihr eine Arbeit als Model verschaffen zu können, falls es mit dem Turnen nicht klappe.

Sie sträubt sich heftig gegen Pauls Versuche über einen Bildband mit Modelfotos ihres Vaters zu sprechen, den sie in seinem Bücherregal entdeckt und auf den sie ihn indirekt hingewiesen hat.

Auch war es für sie alltäglich, dass sich zuhause — in Abwesenheit ihrer Mutter — nackte Models im Fotostudio ihres Vaters aufhielten.

Sophie beschönigt das Geschehen als Lebensweise eines Künstlers. Da sie ihrer Mutter nie davon erzählt hat, wurde sie indirekt zur Komplizin ihres Vaters, bis sie sich eine telepathische Verbindung mit ihm einbildete.

Sie ist wütend, dass ihre Mutter angeblich das Offensichtliche nicht erkannt hat. Paul vermutet, dass Sophie Angst hatte, durch ihren Bericht die Ehe ihrer Eltern zu zerstören, andererseits aber hoffte, ihre Mutter würde von der Affäre erfahren und sie von dem Geheimnis befreien.

Sophie unterstellt Paul, dass er irrtümlich glaube, ihr Vater habe sie sexuell missbraucht. Er verneint dies, meint jedoch, dass Sophie als Kind unter der fehlenden Abgrenzung zwischen sich und der Welt der Erwachsenen mit deren Sexualität gelitten habe.

Wahrscheinlich sei sie verärgert, dass ihre Mutter sie nicht davor beschützt habe. Der Sport mit seinen Regeln habe ihr eine innere Zuflucht gegeben.

Nachdem er Sophie als einen Ort, an dem sie sich sicher fühlen könne, alternativ seine Praxis angeboten hat, ändert das Turnen für Sophie seine Bedeutung.

Seitdem glaubt sie, sie sei nicht normal. Doch Paul macht ihr klar, dass sie nicht verantwortlich für das Handeln ihrer Eltern sei und nur Macht über ihr eigenes Tun habe.

Sophie versucht, mit ihrer Mutter zu reden, und lässt erstmals die Wut auf ihren Vater zu, dessen Anrufe sie nun ignoriert.

Infolgedessen zeigt sich dieser besorgt und passt sie vor ihrer letzten Sitzung unangekündigt an der Praxis ab.

Er verlangt ein Gespräch mit Paul, bei dem er die Schuld für ihr verändertes Verhalten sucht. Unter Tränen verteidigt er sich gegen deren Vorwurf, nie für sie da gewesen zu sein, und legt dar, wie er sich bis zu ihrem elften Lebensjahr um sie gekümmert habe.

Er kann ihr aber nicht zufriedenstellend beantworten, weshalb er sie zweieinhalb Jahre lang nicht gesehen hat und seine damalige neue Frau vorzog, die dagegen war, dass Sophie ihrem Wunsch entsprechend bei ihnen wohnte.

Paul erklärt ihm, dass Sophie von ihm erwarte für sie zu kämpfen. Diese wirft ihrem Vater vor, zu kommen und zu gehen, wie es ihm passe.

Sie denkt, Paul kenne sie besser als er, und legt offen, dass ihr Unfall ein Selbstmordversuch war. Wütend weist Sophie ihn aus ihrer Therapie.

Paul meint, Sophie habe erkannt, dass sie bestimmen könne, wann sie ihre Eltern in ihr Leben hineinlassen möchte und wann nicht.

Sophie will Zeit mit sich selbst verbringen und ihr Training ohne ihre Eltern oder Paul in Denver fortsetzen. Sie umarmt Paul zum Abschied und geht ihrem Vater nach, um sich mit ihm zu unterhalten.

Jake und Amy sind Eltern eines kleinen Sohnes, die nach jahrelangen Versuchen aufgegeben haben, ein zweites Kind zu bekommen.

Nun ist die karrierebewusste Amy doch noch schwanger geworden, aber nicht sicher, ob sie das Kind behalten soll. Jake, erfolgloser Musiker, will Paul zwingen, die Entscheidung für sie zu treffen.

Er bedrängt und provoziert Paul so sehr, dass dieser gereizt Jakes Sticheleien nachgibt und zu einem Schwangerschaftsabbruch rät.

Als Amy während der zweiten Sitzung plötzlich Blutungen bekommt und später eine Fehlgeburt erleidet, erübrigen sich weitere Diskussionen um eine mögliche Abtreibung.

Die Paartherapie , an der entweder beide oder nur einer von ihnen teilnehmen, bringt jedoch grundsätzlichere Konflikte ans Licht und ihre Ehe gerät in Gefahr.

Gina ist Pauls ehemalige Supervisorin , zu der er acht Jahre lang den Kontakt abgebrochen hatte, bevor er sie nun wieder aufsucht.

Mittlerweile ist sie sechzig Jahre alt, in Rente und versucht sich als Romanautorin. Paul ruft sie nach der ersten Sitzung mit Jake und Amy kurzentschlossen an um einen Termin auszumachen.

Sie empfängt ihn herzlich, fragt sich aber, zu welchem Zweck Paul ausgerechnet zu ihr kommt, da es in der Vergangenheit Differenzen zwischen ihnen gab.

Gina hatte sich damals gegen Pauls Beförderung zum Leiter des Instituts ausgesprochen, an dem sie beide arbeiteten, weil sie Zweifel an seinen Fähigkeiten als Therapeut hatte.

Er ging deswegen auch nicht zur Beerdigung von Ginas Ehemann, seinem Arbeitskollegen, der vor einem Jahr gestorben ist und unter dessen Verlust sie sehr leidet.

Die vergangenen Ereignisse führen immer wieder zu Spannungen während der Sitzungsgespräche.

Am Ende der ersten Sitzung sagt Gina, dass sie es verstörend finde ihm nach so langer Zeit zu begegnen, als sei nichts vorgefallen, und Paul entgegnet, er habe das Gefühl gehabt, sie empfinde seine Rückkehr als Triumph über ihn.

Paul gibt als Grund für seinen Besuch an, schon längere Zeit keine Geduld mehr mit seinen Patienten zu haben. Er fühle sich deswegen schuldig und suche in Gina jemanden, der ihm wieder zu seiner inneren Ruhe verhelfen könne.

Plötzlich bringt er auch seine Ehekrise ins Gespräch. Gina findet bald heraus, dass sein eigentliches Problem darin besteht, dass er sich zu Laura hingezogen fühlt, während seine Ehe mit Kate auseinanderzubrechen droht.

Zu Beginn verdrängt Paul diese Idee und versucht Lauras Fall von erotischer Übertragung als rein berufliches Problem darzustellen, bei dem Gina ihn beraten soll.

Er hält Gina vor, in einem ähnlichen Fall versagt zu haben, als sie einen Patienten aufgab, der in sie verliebt war und den sie möglicherweise selbst auch geliebt hat.

Dieser habe das nie verkraftet. Nachdem er es Laura gegenüber dennoch angesprochen hat und diese wütend wurde, beschuldigt er Gina, Lauras Therapieerfolge zunichtegemacht zu haben.

Gina entgegnet, dass er selbst für sein Tun verantwortlich sei und sie den Eindruck habe, dass er sich mit der Beendigung von Lauras Therapie vor deren Anziehungskraft schützen wollte, die ihm plötzlich über den Kopf zu wachsen drohte.

Paul weist derartige und andere Interpretationen Ginas verärgert zurück und wirft ihr wiederholt berufliche Inkompetenz und ein Beharren auf psychologischen Theorien vor.

Allerdings gehe davon keine Gefahr aus, da Lauras Wirkung auf ihn lediglich ein zu handhabendes Berufsrisiko sei, vergleichbar mit der denkbaren Anziehung, die eine Patientin auf ihren Gynäkologen ausüben könne.

Gina ist wenig beruhigt und weist ihn darauf hin, dass er in diesem seltsamen Vergleich in auffälliger Weise Genitalien thematisiere.

Zu einer Beschreibung Lauras aufgefordert, schildert Paul ihr hübsches Lachen, ihre Gewitztheit, ihr kindliches Wesen, das einen veranlasse sie beschützen zu wollen, und ihre zum Teil poetisch anmutende Faszination von Sex.

Gina sieht eine Gemeinsamkeit zwischen Lauras Erlebnissen mit ihrem depressiven Vater und Pauls eigenen Erfahrungen mit seiner depressiven Mutter.

Als Kate mit ihrem Geliebten zu einem Kurzurlaub wegefahren ist, beginnt Paul gedanklich eine Beziehung mit Laura nach deren Therapie durchzuspielen.

Paul gesteht endlich, dass er Gina aufgesucht hat, da er sich selbst nicht mehr traue und Angst habe seinen Gefühlen für Laura letztlich nachzugeben.

Denn er liebe sie und wolle mit ihr zusammen sein. Gina verspricht Paul, für ihn da zu sein. Ihre Affäre hat sie noch während des Urlaubs aufgegeben.

Kate fühlt sich von Paul bevormundet und analysiert wie eine seiner Patientinnen. Da er sie und die Kinder vernachlässige, wisse er nicht, was in der Familie vorgeht.

Jeden Freitag reist er mit dem Zug übers Wochenende nach Baltimore, um seine Kinder zu besuchen und die Psychotherapeutin Gina zu sehen, bei der er nun selbst eine Therapie beginnt.

Die erfolgreiche Anwältin ist eine ehemalige Patientin, die bereits zwanzig Jahre zuvor bei Paul in Behandlung war.

Er hatte die Behandlung damals abgebrochen, worin Mia die Schuld für ihre jetzige Lebenssituation sucht. Paul hatte damals — aus ihrer Sicht — einen Schwangerschaftsabbruch empfohlen, damit sie sich ganz dem Jurastudium widmen konnte.

Bis heute ist sie kinderlos geblieben und hat nicht geheiratet, obwohl dies ihr sehnlichster Wunsch wäre.

Weil sie sich ständig mit verheirateten Männern einlässt, bleibt dies aber unerreichbar. Im Laufe der Behandlung wird deutlich, dass das Verhältnis zu ihrem Vater eine entscheidende Rolle bei ihren Problemen spielt.

Mia hat ihn seit ihrer Kindheit idealisiert und meint ihm alleine vertrauen zu können, da nur er in ihrer Vorstellung immer für sie da war — im Gegensatz zu ihrer Mutter, die sie angeblich nie wollte, weil ein Kind ihrer Karriere als Modell im Weg stand.

Nachdem sie ihr Leben lang von dieser Sichtweise auf ihre Eltern überzeugt war, erfährt sie von ihrer Mutter, dass diese sich infolge einer Wochenbettdepression nicht um ihr Kind kümmern konnte.

Als sie das nach ihrer Genesung ändern wollte, hatte Mia bereits eine sehr starke Bindung an ihren Vater entwickelt. Mia strapaziert die Beziehung zu ihrem Vater, als sie ihn damit konfrontiert, warum er seiner Frau nicht aus der Depression geholfen hat.

Eine Scheinschwangerschaft und ihre neue Sicht auf sich selbst und ihre Eltern stürzen Mia in eine Depression.

Da sie sich nach den Gesprächen mit Paul jedes Mal schlechter statt besser fühlt, will Mia die Behandlung abbrechen.

Paul gelingt es aber, sie in der letzten gezeigten Montags-Sitzung von einer Fortsetzung der Therapie zu überzeugen.

Bei der jungen Architekturstudentin wurde Lymphknotenkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert, was sie aber zunächst nicht wahrhaben will.

Anstatt schnellstens mit der lebenswichtigen Chemotherapie zu beginnen, sorgt sie sich um ihren Bruder, der an Autismus leidet und bereits mehrmals versucht hat, sich umzubringen.

Als er anregt, sich zukünftig von jemand anderem begleiten zu lassen, wird April erst aggressiv, lässt sich aber von Paul, der inzwischen ihre Mutter in ihr Krankheitsbild eingeweiht hat, davon überzeugen, dass es richtig ist, ihre Mutter um Hilfe zu bitten.

Oliver leidet unter der bevorstehenden Scheidung seiner Eltern, die er nicht wahrhaben möchte, obwohl sein Vater bereits in eine eigene Wohnung gezogen ist.

Die Eltern Luke und Bess, die mitunter an den Sitzungen teilnehmen, streiten sich darüber, wie ihr Sohn richtig erzogen werden soll, und horchen diesen über den jeweils anderen Elternteil aus.

Während seine Mutter sich sorgt, dass Oliver während der Besuche bei seinem Vater nicht richtig umsorgt wird, möchte sein Vater ihm mehr Selbständigkeit abverlangen und findet, Bess gibt ihm zu viel zu essen.

Wegen seines Übergewichts wird Oliver von anderen Kindern gehänselt. Kurz vor ihrer Trennung hatten Olivers Eltern noch überlegt ein Kind zu adoptieren.

Der Plan wurde dann aufgegeben ohne Oliver darüber zu informieren, dass er nun doch keinen Bruder bekommen wird. Diese Ungewissheit macht Oliver zu schaffen, sodass seine Eltern auf Pauls Rat hin mit ihm darüber sprechen.

Als Bess Urlaub macht, kümmert sich sein Vater um ihn, was nicht unproblematisch verläuft, da Oliver ihn durch sein Verhalten zu provozieren versucht.

Im weiteren Verlauf der Sitzungen distanzieren sich die Eltern von ihrem Sohn. Verzweifelt bittet er Paul, ihn aufzunehmen, dieser muss ihn jedoch zurückweisen.

Der jährige Walter steht als Vorstandsvorsitzender eines Konzerns beständig unter Zeit- und Leistungsdruck. Bisher kam er damit laut eigenen Angaben gut zurecht, doch seit einiger Zeit leidet er unter unerklärlichen Schlafstörungen.

Ein wegen Schlafmitteln konsultierter Arzt vermutet psychische Ursachen in Form einer inneren Unruhe, der Paul auf den Grund gehen soll.

Walters Unternehmen ist zurzeit in einen Skandal um verunreinigte Babynahrung verwickelt; die Medien führen ihn dabei als Sündenbock vor.

Als Vater dreier erwachsener Kinder sorgt er sich um das Nesthäkchen der Familie, seine Tochter Nathalie, die seit kurzem ihr drittes Studienjahr in Ruanda verbringt, um dort als Entwicklungshelferin zu arbeiten.

Beunruhigt von einer E-Mail Nathalies, möchte er sie zurückholen und reagiert ungehalten, als Paul dies für unnötig hält. Er erleidet eine Panikattacke und verlässt die Praxis trotz Pauls Besorgnis.

Walter ist seit seiner Kindheit mit diesen Panikattacken vertraut und misst ihnen keine Bedeutung bei. Es stellt sich heraus, dass sie mit dem Tod seines älteren Bruders in Zusammenhang stehen, der in einem See ertrank, als Walter sechs Jahre alt war.

Seine Eltern blieben ihm eine Erklärung für das plötzliche Verschwinden des Bruders schuldig, was seinen allerersten Panikanfall auslöste und eine Angst vor dem unerwarteten Verlust anderer Menschen aus seinem Umfeld begründete.

Walter gibt sich die Schuld am Tod seines Bruders, da dieser ihn über seinen gefährlichen Plan, von einer Klippe in den See zu springen, informiert hatte.

Als Walter nach Ruanda reist, um Nathalie nach Hause zu holen, nimmt sie ihm das übel. Walter selbst habe sich nach dem Tod seines Bruders aus Schuldgefühlen vermutlich nie von seinen Eltern abgenabelt.

Obwohl er der Ansicht ist, verantwortungsvoll auf die Ereignisse reagiert zu haben, hat Walter Schuldgefühle.

Paul meint, dass er von seinem Chef spreche wie von einem Vater, den er enttäuscht hat. Walter fühlt sich ihm seit dem Tod von dessen Sohn eng verbunden.

Nun hält er sich für nutzlos und Paul ist besorgt, dass Walter sich mit einer Überdosis seiner Schlaftabletten umbringen könnte. Doch dieser entgegnet, Selbstmord wäre verantwortungslos gegenüber seiner Frau.

Zwei Wochen später hat Walter tatsächlich versucht sich mit Schlaftabletten das Leben zu nehmen.

Seine Frau und Nathalie, die zu Besuch ist, fanden ihn gerade noch rechtzeitig. Paul besucht Walter, der den Selbstmordversuch zunächst abstreitet, im Krankenhaus.

Seine Schuld am Tod der Kinder aufgrund der vergifteten Nahrungsmittel könne ihm keiner abnehmen. Paul verordnet ihm, gegen seinen Willen noch länger im Krankenhaus zu bleiben, da er ihn wegen des Risikos eines weiteren Suizidversuchs unter Beobachtung wissen möchte.

Er schmeichelt ihm und verharmlost sein Befinden, um diesen dazu zu bringen, sich für seine Entlassung einzusetzen. Paul erkennt dies, woraufhin Walter beschreibt, wie er ohne sein früheres, tätiges Leben nicht mit sich selbst zurechtkomme und von Gedanken an seine Schuld geplagt werde.

Paul konfrontiert ihn mit der Idee, dass er wahrscheinlich seit dem Tod seines Bruders sein Leben so sehr mit Verantwortung und Arbeit angefüllt habe, um seine ständigen Schuldgefühle zu kompensieren, dass er sich niemals selbst kennengelernt habe.

Selbst für die frühere Alkohol- und Tablettenabhängigkeit seiner Frau fühlt sich Walter verantwortlich.

Als Paul ihn ermutigt, in der Klinik die Chance zu ergreifen, den kleinen Jungen in sich wiederzufinden, bricht er weinend zusammen.

Der emotionale Moment der letzten Sitzung ist ihm unangenehm. Walter erzählt von einem kürzlichen Traum, in dem er sich mit seinem ehemaligen Chef in einer Garage traf und erfuhr, dass der Lebensmittelskandal nicht seine Schuld gewesen sei.

Sein Chef bat Walter um Verzeihung und bot ihm seinen ehemaligen Firmenposten an. Aber Walter konnte ihm im Traum trotz aller Bemühungen nicht antworten, so als habe er verlernt zu sprechen.

Paul deutet dies als Walters Einsicht, dass er sich nicht wieder dem alten Stress aussetzen wolle. Walter erzählt, dass sein Vater sich nach dem Tod des Bruders oft für angebliche Basteleien in die Garage zurückzog, er ihn jedoch dabei ertappte, wie er dort ein Foto des Verstorbenen anstarrte.

Walter, der die Sorge um seine trauernde Mutter tragen musste, sagt, dass er damals aufgehört habe ein Kind zu sein — vom Vater ermahnt, nicht vor der Mutter zu weinen.

Paul glaubt, dass Walter in jener Zeit innerlich einen Teil von sich abgespalten hat, der ihm nun zur Erfüllung fehle.

Lob für die Übernahme von Verantwortung für das Leben anderer sei sein Lebensinhalt geworden, beginnend mit der Anerkennung seines Vaters, als er sich um seine Mutter kümmerte.

Walter hält sich für zu alt, um den Kontakt zu sich selbst wiederherzustellen und sich um sich selbst zu kümmern. Doch Paul kann Walter überzeugen die Therapie fortzusetzen, um diesen Weg zu gehen.

Paul und seine inzwischen verheiratete Ex-Freundin sehen sich so nach langer Zeit zufällig wieder und gehen wenig später eine kurze Affäre miteinander ein.

Da sich Paul nach den Ereignissen der ersten Staffel und seiner Scheidung vor den Trümmern seines Lebens stehen sieht, überredet er Gina, ihm mit einer Therapie zu helfen.

Darin arbeitet er auch die Beziehung zu seinem Vater auf, den er für die Depression und den späteren Selbstmord seiner Mutter verantwortlich macht, weil dieser die Familie vernachlässigt und ständig Affären gehabt habe.

Mittlerweile ist Pauls Vater parkinsonkrank und liegt sterbend in einem Pflegeheim. Paul Weston zu sehen.

Während er in diesem Jahr die Nachwirkungen seiner Scheidung und seines Umzugs nach Brooklyn bewältigt, befasst sich Paul auch mit neuen emotionalen und körperlichen Herausforderungen u.

Eine berühmte Bühnen- und Filmschauspielerin, deren Schwester Paul vor 18 Jahren behandelt hat, beginnt eine Therapie, um den Grund aufzuspüren, warum sie bei den Proben zu einem neuen Stück Aussetzer hat.

Um ein neues Rezept für Schlaftabletten zu bekommen, geht der erschöpfte Paul zu der jungen, ernsten und intelligenten Therapeutin Adele und beichtet ihr einige tief sitzende Ängste zu seiner Gesundheit, seiner Scheidung, seinen Patienten und seiner allumfassenden Beziehung zu seiner früheren Therapeutin, Gina Toll.

Paul spricht Jesses Zögern an, sich mit seiner verloren geglaubten biologischen Mutter in Verbindung zu setzen. Paul erzählt Adele, dass er sich von Gina betrogen fühlt und sich Sorgen darum macht, was seine mögliche Erkrankung für seine Kinder bedeuten könnte.

Nachdem er seine ersten Eindrücke von Julia erzählt hat, fühlt sich Sunil angegriffen, als Paul andeutet, dass er eifersüchtig auf Aruns Entscheidungen sein könnte.

Eine Diskussion über die brüchige Beziehung zwischen Frances und Patricia wird zur Anklage gegen ihre verstorbene Mutter.

Paul versucht, einen Dialog zwischen Jesse und seiner Mutter Marisa herzustellen, die mit ihm zum Termin erschienen ist.

Paul erforscht seine Ängste, Max an einen Stiefvater zu verlieren. Sunil findet gespenstische Ähnlichkeiten zwischen der Beziehung seines Sohnes zu Julia und seiner eigenen Affäre vor vielen Jahren.

Paul versucht, den Selbsthass von Frances im Gefolge schmerzhafter Familienerinnerungen zu beschwichtigen. Paul hat einen Durchbruch mit Jesse in Bezug auf dessen Wunsch, sich mit seinen biologischen Eltern in Verbindung zu setzen.

Adele bringt Paul dazu, sich in Bezug auf seine Leidenschaftslosigkeit zu öffnen. Sunil ist ungehalten über Julias Beziehung zu einem Schriftsteller und beunruhigt Paul mit der lebhaften Schilderung eines gewalttätigen Traums.

Während er den Panikgefühlen von Frances nachgeht, wird Paul beschuldigt, zu viel Verständnis für die Situation ihrer Schwester Tricia aufzubringen.

Paul ist irritiert, als er erfährt, dass Jesse ein Treffen mit seinen biologischen Eltern sabotiert hat.

Paul beobachtet Sunils unberechenbares Verhalten zu Hause mit zunehmender Besorgnis. Da sich der Zustand ihrer Schwester verschlechtert, wendet sich Frances an Paul, um mit ihren aufsteigenden Angstgefühlen zurechtzukommen.

Adele links Paul's frustrations to his inability to make decisions. Frances ringt mit der Aussicht auf ein Leben ohne Tricia. Paul versucht, Jesse dazu zu bringen, sich in Bezug auf eine Verfehlung und die Beziehung zu seinem Vater zu öffnen.

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Sunil - Woche 1. Frances - Woche 1. Jesse - Woche 1. Adele - Woche 1. Sunil - Woche 2. Frances - Woche 2.

Jesse - Woche 2. Adele - Woche 2. Sunil - Woche 3. Frances - Woche 3.

Sunil - Woche 6. Jesse - Mittwoch, Uhr 7. Möglicherweise wolle er gar tri ger wieder als Kampfpilot arbeiten. Dieser verlangt von ihm ein schriftliches Bekenntnis seiner Alleinschuld am Tod von Alex, welches ihm lediglich Genugtuung geben solle, ohne dass er es jedoch gegen Paul verwenden wolle. Sophie sagt, sie fühle sich auf dem Schwebebalken geborgen, beschreibt allerdings die Turnhalle auch geringschätzig als einen Ort der Heuchelei, an dem Magersucht und Bulimie unter den Mädchen verbreitet seien und jede versuche, sich dem Trainer here und die anderen auszustechen. Auf seine Versicherungen hin begibt sie sich jedoch ins Schlafzimmer. Als Vater dreier erwachsener Kinder sorgt er sich um das Nesthäkchen der Familie, seine Tochter Nathalie, die seit kurzem ihr drittes Check this out in Ruanda verbringt, um dort als Entwicklungshelferin zu arbeiten. Die ersten beiden wurden und erstmals im deutschsprachigen Fernsehen gezeigt. Laura ist eine jährige Fack ju 2 ganzer film stream und schon ein Jahr in Behandlung bei Paul. Im Gegenzug werde er die Klage fallenlassen. Privat machen Paul Eheprobleme mit Kate zu schaffen. Doch Sophie müsse auch mama mia 2 als Teil von sich wahrnehmen. Gina click the following article bald heraus, dass sein eigentliches Problem darin besteht, dass er sich zu Laura hingezogen fühlt, während seine Ehe mit Kate auseinanderzubrechen droht. Obwohl Paul Verständnis für more info Mutter zeigt, befürwortet er zu deren Bestürzung und Sophies Triumph, dass sie check this out. Gina hatte sich damals gegen Pauls Beförderung zum Leiter des Instituts ausgesprochen, an dem sie beide arbeiteten, weil sie Zweifel an seinen Fähigkeiten als Therapeut hatte. Obwohl sie meint keine Essstörung zu haben, betrachtet Sophie Essen als ihren Feind. Um Paul https://aiue.se/neu-stream-com-filme-online-anschauen/armageddon-stream.php zu provozieren geht sie eine Beziehung mit Pauls Patienten Alex ein, den sie zufällig nach der Therapiestunde vorm Haus trifft. Staffel 3 der Serie In Treatment, die auf dem israelischen Original BeTipul basiert​. Nach dem Ende der Staffel 3. Mehr Infos: HD, SD | Deutsch, Englisch. In Treatment jetzt legal online anschauen. Die Serie ist aktuell bei Aktuell 3 Staffeln verfügbar unter anderem in Deutsch, Englisch. Staffelliste. Staffel 1. Staffel empfinde. Es deutet sich zumindest an, dass ich mich wohl freuen würde, wenn sich auch die 3. Staffel dann endlich mal in D-Land downloaden ließe. Jetzt In Treatment - Der Therapeut Staffel 1 bis 3 online schauen. In Treatment - Der Therapeut online Sprachen: Deutsch, Englisch. Staffel 1 kaufenab 24,99 €. in treatment staffel 3 deutsch

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